Beispiel

Zur Person

Anfang der 80er-Jahre verließ ich mein Heimatland Brasilien, um meine Tanzausbildung in New York zu vertiefen. Dort führte mich mein ausgeprägtes Interesse für alle Aspekte des Körpers zu Wataru Ohashi, in dessen Institut ich schließlich Shiatsu lernte. Es war mein erster Kontakt mit der ostasiatischen Medizin, die mich durch ihre Natürlichkeit und Schönheit sehr beeindruckte.

Nach der Geburt meiner beiden Kinder kehrte ich zu der alten Lehre zurück. Ich beschäftigte mich intensiv sowohl mit der klassischen Chinesischen Medizin als auch mit einigen Stilen der Japanischen Akupunktur, die mir mit ihren sanften Methoden besonders am Herzen liegt. Schon beim Shiatsu hatte ich gelernt, mich am Ende einer jeden Therapie bei den Patienten dafür zu bedanken, dass ich mit ihnen arbeiten und lernen durfte. Diese Hochachtung vor den Menschen, die wir als Therapeuten behandeln, begegnete mir beim Erlernen der Japanischen Akupunktur wieder. Sei es bei der sanften Nadeltechnik bei der Behandlung von Erwachsenen oder bei den zarten Streichbewegungen der Shonishin-Behandlung am Kind: Es wird viel Wert darauf gelegt, keine unangenehmen Empfindungen bei den Patienten auszulösen, ohne jedoch die Wirkung der Therapie zu mindern. Diese Einstellung schätze ich sehr und wende sie bei meiner täglichen Arbeit an.

Durch den regelmäßigen Besuch von Fachfortbildungen erweitere ich mein Wissen kontinuierlich und integriere immer wieder neue Ansätze in meine Arbeit.

Sehr gerne behandele ich Sie auch in meinen Muttersprachen Portugiesisch und Englisch.